Überleben in San Francisco

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  womb am Sa Mai 21, 2011 5:58 am

Über unsere Autos konnten die Überlebenden auch nicht schauen, wobei ich das jetzt nicht als störend betrachte. Passende Modelle zu finden ist verdammt schwer - irgendwo muss man Kompromisse eingehen.

Hab gerade geschaut, die Reifen gehen meinen Minis bis ans Knie. Hasslefree (TS 28mm) und Reaper (HS 28mm) benutzen wir.

Gruß
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am Sa Mai 21, 2011 11:18 am

Hmm... Ich denke, dann sind meine Überlebenden tatsächlich einfach ein wenig zu klein.

Naja, den zweiten Wagen wollte ich dem CNC anschliessen, dem Centers for Disease Control and Prevention, bin dabei auch direkt mal auf was passendes auf deren HP gestoßen. Interessant wofür sich amerikanische Behörden so interessieren!

http://emergency.cdc.gov/socialmedia/zombies_blog.asp

Das einzige, was ich noch nicht gefunden habe ist, ob sie Einsatzfahrzeuge haben und wie diese aussehen... Smile
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Björn am So Mai 22, 2011 10:07 am

Die "Bullenkarre" (Zitat aus BluesBrothers) ist richtig cool geworden, find es auch nicht ganz soooo tragisch,dass die sie ein bisschen zu groß ist. Denke aber nicht nur, dass deine Minis ein bisschen schmächtig sind, sondern auch, dass du einen großen 1/43 Maßstab erwischt hast (ich weiß das klingt bescheuert, aber ich hab echt festgestellt, dass das von Hersteller zu Hersteller schwankt); 1/64 kannst du vergessen, das passt nur rein rechnerisch, da 1/64 die klassischen Hot Wheels / Matchbox Autos sind, stell da mal ne Mini daneben das wirkt wie beim Autoscouter.
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Le Tache am So Mai 22, 2011 4:30 pm

Hab auch mal wegen den Fahrzeugen geschaut und bin dabei auf einige TT-hersteller gestoßen. Die Modell sind aber leider nicht gerade günstig und auch nicht wirklich in unserer Epoche zuzuordnen.

aber ich stell trotzdem mal die Links von den Hompages ein:

für scifi:
http://www.antenocitisworkshop.com/sci-fi/sci-fi-vehicles/g-o-t-vehicles-1.html
oder für Retro:
http://www.dixon-minis.com/dixoncatalogue.php?maintype=30 (etwa 2. Seitenhälfte)
http://bluemoonmanufacturing.com/index.php?page=1&cat_id=23

ich hoffe wieder etwas weitergeholfen zu haben

lg
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am So Mai 22, 2011 6:07 pm

Antenocitis habe ich schon lange auf dem Schirm, wobei ich da eher an Infinity gedacht habe. Der Wathog oder der APC wären aber nochwas, was ich mir überlege, da das mit dem Wasserwerfer wohl nichts wird. Mal sehen. Passendes im Maßstab 1/50 gibt es leider nur LKWs. Die alten Fahrzeuge sind zwar super schön und lassen mich überlege noch eine Mafiagang aufzubauen, aber zu den Polizisten passen sie eher weniger.





Lustig bei dem Tiefziehinnenraum des Volvo ist der Kofferrauminhalt: Eine Geldkassette, eine Golftasche und ein Geschenk...



und das aktuelle Fahrzeug (im Hintergrund der zweite noch fehlende Streifenwagen):

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Björn am Mo Mai 23, 2011 7:49 am

Wow wieder echt coole Autos, wie hast du den weißen Bus bemalt, sieht ja nur geil aus? Du benutzt kein Airbrush, oder? Da ich irgebdwie nicht so realistische Farben/Kanten etc. bei den Autos hinbekomme nur mit Pinseln....
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am Mo Mai 23, 2011 8:51 am

Der Bus ist total Simpel: Weiß Grundiert und mit Badab Black getuscht. Da das Wash aber sehr stark abdunkelt, habe ich es... tjoa... dürfte so 1:4 oder 1:5 Wash zu Wasser verdünnt sein. Ansonsten werden die Fahrzeuge fast ausschliesslich gebürstet, dafür verwende ich einen großen Bürstpinsel aus dem Malerbedarf. Ansonsten ist da nicht viel dabei! Wink

Aktueller Stand:





Und... Wer hat da wohl geheimen Einfluss auf die amerikanische Katastrophenschutzbehörde? Nein sowas! Razz

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Painta am Mo Mai 23, 2011 12:56 pm

Sehr geil, vor allem das Symbol im Monitor XD

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http://www.warbrush.de

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Björn am Mo Mai 23, 2011 12:59 pm

Sau cool, werd ich so auch mal testen.
[/quote]Und... Wer hat da wohl geheimen Einfluss auf die amerikanische Katastrophenschutzbehörde? Nein sowas! [quote]
Das war ja klar, ich mein wenn es Genrebedingt nicht der KKK, die Iluminatie oder Scientology sein kann muss ja die Umbrella Corp. dahinter stecken. Laughing
Ach dabei der Bus ist absolut genail,meisterhaft, was auch immer...er gefällt 100%ig.
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am Di Mai 24, 2011 10:52 am

Sohoo.. Die vier Fahrzeuge sind soweit fertig, fehlen noch zwei Mann die auf den Pferden umherreiten und - ich glaube - vier Mann mit SChlagstock und Schild, dann sit es geschafft. Dann muss noch alles lackiert werden und dann bleiben wohl noch ein paar Zombies die ich bemalen muss, ich traue Darkover da nicht. Der malt jetzt Manticorks... Very Happy





Vielleicht braucht man mal ein Missionsziel, also habe ich dem FEMA Fahrzeug ein paar Erste Hife kästen in den Kofferraum geworfen. Manche schon leer, andere vielleicht noch zu gebrauchen:



und natürlich den berühmten "wie schütze ich mich vor Zombies?" Infozettel:

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  SirLeon am Do Mai 26, 2011 3:19 pm

Irgendwie stört mich diese Masse an Plakaten, die an den Fahrzeugen klebt. Die sollten doch auch inzwischen nicht mehr wirklich dran sein... und warum überhaupt am Auto?

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am Do Mai 26, 2011 5:27 pm

Naja, ich habe mich ein wenig von Crysis 2 inspirieren lassen. Da stehen auch an jeder Straßenecke Betonwälle und Fahrzeuge mit Schildern wer wohin evakuiert wird, was die Leute machen sollen, wer sich wohin einreihen soll, was die Kranken machen sollen etc. Finde das schon passend. Diese Stützpunkte der CELL könnten auch gegen Zombies sein, müssen ja keine Aliens umhauen. Die Sotry gäbe auch das her. Egal ob nun die Fahrzeuge irgendwo an einer Straßensperre stehen und der Kerl dann nicht jedem alles erklären muss, sondern nur das Plakat festmacht, oder ob der Wagen vielleicht vor einem etwas geschützteren Bürokomplex, Einkaufszentrum o.ä. geparkt wurde, die Plakate halten sicher eine Weile, zumindest wenn die Fahrzeuge nicht gerade drei Wochen im Regen stehen, sondern unter einem Vordach oder etwas ähnlichem.
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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am Mi Jun 22, 2011 2:47 pm

So, momentan habe ich nicht wirklich viel Zeit, aber da ich für ein anderes Projekt silbernes Grundierungsspray ausgeliehen hatte, habe ich den Mercedes gerade mitgrundiert. Nichts besonders spannendes, aber wenn der mal fertig ist, gibt es wieder ein bisschen mehr Gelände. Kann man ja immer brauchen...





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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Rygar am Mi Jun 22, 2011 3:49 pm

Wow, die Fahrzeuge sind super, gefallen mir sehr gut. Vor allem natürlich die Inneneinrichtung, mir fehlt die Geduld für so etwas^^ Nur weiter so, die Farbe des mercedes sieht schon richtig gut aus, freue mich auf mehr!

Mfg

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Craddoc am So Jul 17, 2011 12:11 pm

So, ich habe jetzt endlich wieder ein wenig mehr Zeit, also habe ich mal begonnen, die letzten Polizisten zu bemalen. Die nächste Truppe habe ich in Gedanken auch schon zusammengestellt (40er Jahre Gangster - der Einfluss von LA:Noire ist größer als ich dachte!), allerdings werden dann erstmal die Zombies bemalt.



Weiterhin gibt es mal wieder ein Fahrzeug (Allerdings noch WIP):



Die Haare flatterten im Wind. Die nächste Kreuzung kam in Sicht. Die Ampeln blinkend auf Gelb. Zwei PKWs ineinander geschoben am linken Straßenrand. Ein kräftiger Zug an der Handbremse. Quietschend schlitterte der BMW um die enge Kurve, brach hinten aus drehte sich. Mit dem Heck in Fahrtrichtung blieb der Wagen auf der Gegenspur stehen. „Wohooooooo! Tokyo Drift Alter!“ Durchdrehende Reifen, der Wagen jagte die Strecke zurück die er gekommen war. Igor freute sich. Noch nie hatte er sich so gefreut wie heute. Der BMW hatte viel zu lange mit einer Plane abgedeckt unter dem Carport gestanden. „Ausgehverbot“ nannten sie es. Die Wichser! Doch nun war alles besser. Die olle Oma aus dem Ergeschoss, die sich immer beschwerte hatte, sogar einmal die Bullen gerufen hatte, als er nachts mit einem Joint und einigen Kumpels ein paar freshe Lyriks auf dem Parkplatz vor dem Haus getextet hatte, war weg, keine Ahnung wo sie war, egal. Der scheiß Nazi Hausmeister lag irgendwo hinter dem Plattenbau im Garten, von den Viechern zerrissen, geschah im Recht. Der Tankwart, der jedes Mal die Spritpreise ‚raufgesetzt hatte, wenn er kam, lag in seiner Auffahrt. Sprit umsonst! Wie geil konnte es noch werden? Seine Eltern? Irgendwo auf dem Land, keine Ahnung, er hatte sie zuletzt vor zwei Jahren bei der Anhörung vor Gericht gesehen. Nach den zwei Monaten Haft wegen Körperverletzung hatten sie sich nicht mehr gemeldet. Vor zwei Tagen hatte es angefangen. Die Nachbarn waren alle abgehauen. Er nicht. Die scheiß Militärs konnten ihn mal. Stattdessen hatte er am Abend mit ein paar Leuten ordentlich einen draufgemacht, den Aldi geplündert und sich mit Bier und haufenweise geklauten Filmen aus der Videothek an der Straßenecke zuhause verschanzt, als die ersten Schüsse gefallen waren. Drecks Bullen, ein paar Typen umgehauen und dann auch schnell mit Blaulicht aus der Stadt gefahren. Die Viecher hatten ganz schön randaliert als sie dann plötzlich auftauchten, aber es war nicht so schlimm wie sie im Fernsehen gesagt hatten. Ein Großteil der Leute war ja eh abgehauen. Die Viecher waren wild über die Straße gelaufen und hatten den Hausmeister erwischt als der die Türen abschließen wollte. Dann waren sie auch schon wieder weg. Aber seit man gestern abend den Strom abgeschaltet hatte, war es in der Wohnung scheiße geworden. Zum Glück hatte er die Pornos zuerst geschaut.

Viel zu schnell jagte sein 3er auf die Umgehungsstraße. Mehrere Autos standen im Graben, einige am Straßenrand. Wieder andere rauchten noch immer vor sich hin. Im Drift durch den Kreisel. Auf der Autobahnauffahrt standen keine Fahrzeuge mehr. Es durfte ja keiner mehr fahren die letzten Wochen, während der Evakuierung hatten die scheiß Bullen wohl niemand auf die Autobahn gelassen. Einige schwerbepackte Gestalten bewegten sich am Seitenstreifen entlang. „Wohooo!“ Zwei schienen bewaffnet, drei oder vier andere folgten. „Eeeeey, Bitcheeeeeeesss!“ Dann war er schon vorbei. 140, 160, 180, 200… Auf der leeren Straße trat er das Pedal durch. „Alter! Keine Bullen! Wie geil!“ Ein Griff und das Radio wurde lauter. Die sich ständig wiederholenden, rauschenden Evakuierungsmeldungen gingen ihm schwer auf den Sack. Krachend schlug er das Demotape seines ersten eigenen Albums ins Kassettendeck des Radios. Einen Produzenten würde er jetzt wohl nicht mehr finden. Fuck! Dumpf wummerte der Hiphop über die Autobahn.

Sechs Kilometer weiter schleuderte der BMW in die Ausfahrt. Einzig die breiten Reifen hielten das betagte Fahrzeug in der Spur. Das goldene M erkannte er schon von weitem. Wenn der scheiß‘ Tankfuzzi tot war, dann gab es vielleicht auch beim Mägges was umsonst. Auf der langen Geraden nochmal richtig Stoff! Mit quietschenden Reifen schleuderte er durch die Kurve. An den Drehzahlbegrenzer, dann den nächsten Gang reingehauen. Die Kiste mit den geklauten DVDs rutschte vom Rücksitz in den Fußraum. Klirrend schlugen zwei leere Bierflaschen zusammen. Mit festem Blick auf die vibrierende Nadel nahe der roten 7000 erkannte er die Gruppe Menschen zu spät, die aus Richtung des Industriegebiets kam. „Scheißeeee!“ Schreiend riss er das Steuer herum. Ein wildes Kreischen der Vorderachse, die die letzten 280.000 Kilometer so brav jedes noch so dämliche Ampelrennen ertragen hatte, dann gab sie auf. Das metallische Knallen ging im Geräusch aufschlagender Körper unter, während der 3er BMW mit über 100 Sachen in die Gruppe schlaftrunkener Menschen rutschte. Für einen Moment meinte Igor noch, die leeren Augen und die zerfetzten Kleidungsstücke zu erkennen, doch bevor er näher darüber nachdenken konnte, zerfetzte es Scheiben, Spiegel und Teile der abgewetzten Inneneinrichtung. Der goldene Playboyanhänger am Rückspiegel schlug ihm ins Gesicht, dann begann sich der Wagen seitlich zu überschlagen und alles wurde dunkel.


Der schwarze BMW schlug einige Saltos, zerbeulte von Drehung zu Drehung mehr. Kofferraumdeckel und Motorhaube rissen ab, vermischten sich mit Leichenteilen, Teilen des Motors, Reifen, Seitentüren, Kraftstoff, Erde und hüllten den Wagen ein. Am Straßenrand schlug er gegen einen niedrigen Baum und wurde noch einmal hoch in die Luft katapultiert. Eins, zwei, dreimal drehte sich der Wagen in der Luft, dann mähnte er einen leeren Erdbeerstand nieder und rutschte über die Wiese. Das völlig verbeulte Wrack kam einige hundert Meter weiter knarzend auf dem Dach zum stehen. Weißer Rauch stieg aus dem Motorraum. Dann die ersten Flammen. Das vertrocknete Gras entzündete sich gleich mit. Eine Minute später war das lichterloh brennende Wrack von einer Rotte abgerissener Menschen umringt, die wie gebannt ins Feuer schauten, während sich nach und nach das brennende Gras immer weiter in alle Richtungen ausbreitete und die Horde seltsamer Gestalten bereits in dichten schwarzen Rauch einhüllte. Sven atmete tief durch und nahm das Fernglas von den Augen. Dann hob er den Sportbogen wieder auf. „Der Idiot!“ – „Wenigstens hat er die Zombies abgelenkt!“ – „Wir sollten das nutzen!“. Eine dunkelhäutige McDonaldsangestellte nahm ihre Schürze ab. „Habt ihr das Gitter am Eingang zugemacht?“ - „Klar, wir sind doch nicht blöd!“ – „Gut, also wird sind drei Angestellte, der nervöse Typ aus der Metzgerei und die Klaus und Hamid aus dem Büro.“ Der Filialleiter des Schnellrestaurants nahm seine gelbe Krawatte ab. „Gut, wir machen hier den Proviant. Du gehst mit den zwei ins Büro und holst die Autoschlüssel aus dem Schlüsselkasten. Ich sehe von hier drei Transporter und der LKW, der heute morgen die Pommes geliefert hat, steht auch noch hier. Keine Ahnung wo der Fahrer ist. Ich glaube, der wollte Zigaretten holen. Verflucht! Hoffentlich hat der seinen Schlüssel nicht eingesteckt! Irgendwas muss doch fahrbereit sein! Claudia, du gehst mit dem Metzgermeister Lämmer nochmal in die Metzgerei zurück. Sucht ein paar Beile, Messer und sowas. Klettert am besten über das Dach und dann über das Vordach vom Herrenausstatter. Und ihr drei geht am besten mit dem da…“ er deutete auf Svens und den Bogen. „…vielleicht haben wir Glück und das Feuer hat die alle aus dem Karstadt gelockt. Ein paar Sachen könnten wir da auch noch brauchen. Noch so’nen Bogen, Golfschläger, irgendwas! Dann versuchen wir in die Stadt zurückzukommen und einen dieser Evakuierungspunkte der Bundeswehr zu finden.“ Kurzes Gemurmel, dann verstreute sich die Gruppe. Ein letzter wütender Blick: „Sie werden evakuiert! Ja, wenn sie unter der Woche vormittags zuhause sind! Scheiße!“

uuund ein Wrack ist auch in Arbeit. Optional als Geländestück oder Missionsziel (wenn nach Fahrzeugregeln gespielt wird, könnte es z.B. zwei Tankfüllungen für die Figur geben, die sich an das Geländestück bewegt):





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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Rygar am Mo Jul 18, 2011 7:50 am

Tolle Geschichte, dass da die Stelle mit dem MCdonalds so passiert, hätte ich nie gedacht Very Happy Du hast echt ein talentiertes Händchen für Storys Smile Weiter so und freue mich auf mehr! Die Autos wie gewohnt genial!

Mfg

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Re: Überleben in San Francisco

Beitrag  Björn am Mo Jul 18, 2011 12:27 pm

Zu den Menschen in Blau http://www.youtube.com/watch?v=cgKncnjKefo , sind aber sehr cool geworden, auch der BMW ist wieder geil, aber deine Art Geschichten zu schreiben, übertrifft das mMn noch alles wirdklich toller Stiel und Idee...
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Re: Überleben in San Francisco

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